SeelenGarten & LebensRaum

Gesprächstherapie

 

Immer wieder erschüttern Berichte über den Selbstmord prominenter Menschen das Land. Depressionen gelten als Volkskrankheit, eine Krankheit, die jeden treffen kann, egal in welchem Alter, welcher sozialen Schicht jemand angehört, ob jemand Mann oder Frau ist. Depression ist eine Krankheit, die in ärztliche Hand gehört. Ihr Arzt leitet entweder die Behandlung ein oder er überweist Sie zum Facharzt. Stellt er eine leichte Depression fest, können Sie mit einer Gesprächstherapie allein oft die Episode überstehen. Leiden Sie an einer mittleren oder schweren Depression, hilft neben der ärztlich verordneten medikamentösen Therapie die Gesprächstherapie dabei, alte Muster aufzulösen, die die Krankheit begünstigen und an ihrer Stelle neue aufzubauen. Diese Gesprächstherapie ist begleitend zur ärztlichen Behandlung und findet in Absprache mit dem Arzt statt. Sie ist hilfreich bei zahlreichen Krankheitsbildern.

 

 

Wie geht „Gesprächstherapie“?

Der Klient berichtet dem Therapeuten von seinen Problemen und Sorgen. Gemeinsam wird geschaut, welche Faktoren dazu beitragen, dass es dem Klienten schlechter geht und er Symptome aufweist, und welche Möglichkeiten der Veränderung helfen, die Wagschale Richtung „Verbesserung“ zu bewegen.

 

 

 

Was ist herrlicher als Gold? Das Licht.

Was ist erquicklicher als Licht? Das Gespräch.

Johann Wolfgang von Goethe, Das Märchen

(C) 2013 Christine Krokauer