Von allen Geschenken, die uns das Schicksal gewährt, gibt es kein größeres Gut als die Freundschaft, keinen größeren Reichtum, keine größere Freude.
Epikur
Stephanie hat im richtigen Moment fotografiert. Danke für dein Bild!
Wir verwenden Cookies, damit Sie effizient navigieren und bestimmte Funktionen ausführen können. Detaillierte Informationen zu allen Cookies finden Sie unten unter jeder Einwilligungskategorie.
Die als „notwendig" kategorisierten Cookies werden in Ihrem Browser gespeichert, da sie für die Aktivierung der grundlegenden Funktionalitäten der Website unerlässlich sind....
Notwendige Cookies sind für die Grundfunktionen der Website von entscheidender Bedeutung. Ohne sie kann die Website nicht in der vorgesehenen Weise funktionieren. Diese Cookies speichern keine personenbezogenen Daten.
Funktionale Cookies unterstützen bei der Ausführung bestimmter Funktionen, z. B. beim Teilen des Inhalts der Website auf Social Media-Plattformen, beim Sammeln von Feedbacks und anderen Funktionen von Drittanbietern.
Analyse-Cookies werden verwendet um zu verstehen, wie Besucher mit der Website interagieren. Diese Cookies dienen zu Aussagen über die Anzahl der Besucher, Absprungrate, Herkunft der Besucher usw.
Leistungs-Cookies werden verwendet, um die wichtigsten Leistungsindizes der Website zu verstehen und zu analysieren. Dies trägt dazu bei, den Besuchern ein besseres Nutzererlebnis zu bieten.
Werbe-Cookies werden verwendet, um Besuchern auf der Grundlage der von ihnen zuvor besuchten Seiten maßgeschneiderte Werbung zu liefern und die Wirksamkeit von Werbekampagne nzu analysieren.
Etwas wagen – wie schwer fällt uns das oft. Wie stolz sind Kinder, wenn sie ihre Angst überwinden und etwas ausprobieren, vor dem sie Respekt haben und das sie dann bewältigt haben. Mut entsteht, indem wir uns etwas zuMUTen. Stolz und Freude wachsen, wenn wir uns an Herausforderungen heranwagen. Sie wachsen, auch wenn wir scheitern, weil wir es probiert haben, denn das Probieren zählt. Wir lernen, indem wir scheitern, wir lernen, indem wir Fehler machen, wir lernen, indem wir etwas erfolgreich in den Griff bekommen. Was also hätten wir zu verlieren? Wagen wir etwas. Sprechen wir einen Menschen an, wenn wir ihn sympathisch finden. Denken wir über den Tellerrand hinaus, gern mal sehr groß. Was, wenn die „verrückte“ Idee dazu beiträgt, die Welt schöner zu machen? Und wenn es nur für einen einzigen Menschen wäre, wäre das dann „vergeudete Kraft“? Wohl kaum. Jedes Lächeln, das wir einem anderen Menschen ins Gesicht zaubern, rettet die Welt.
Wenn du Ermutigung suchst, schau mal hier: https://holunderelfe.com/product/mut-kartenbox/
Und wenns mal um dich geht: https://holunderelfe.com/product/fuersorge-kartenset/
Allen ein schönes, freundliches Wochenende.
#Holunderelfe
So kann man auch ein Lächeln in die Welt senden. Danke an Stephanie für das Foto!
In letzter Zeit fällt mir immer wieder ein Satz ein im Kontakt mit Menschen „sich nicht zu wichtig nehmen“. Uns wird nicht sehr oft bewusst, wie viel Egoshooting am Start ist, wenn wir uns permanent auf Rang 1 der Bedeutsamkeit setzen und sagen „Jetzt geht es mal nur noch um mich“. Natürlich ist es wichtig, eine gute Selbstfürsorge ins Leben zu integrieren, das ist nicht das Thema. Aber permanente Nabelschau, die einem oft vorgeführt wird, ist nicht immer zielführend.
Die Entwicklung des Ego hat wenig mit Erleuchtung, Spiritualität und rosa Wolken zu tun, sondern bedeutet harte Arbeit, sich immer wieder darüber klar zu werden, dass wir uns in die Tiefe kennen lernen sollen, erfahren, welche Bedürfnisse wir haben und wie wir sie erfüllen können UND irgendwann zu verstehen, dass „ich will“ nicht „gesundes Ego“ ist, sondern oft innere Leere und wir lernen dürfen, das Ego auch wieder loszulassen. An dem Punkt kann dann die These „ich nehm mich selbst nicht mehr ganz so wichtig“ unterstützen. Nicht, damit Menschen, die sich selbst nicht sehen, in dieser Haltung bestärkt werden, sondern damit wir wieder auf ein gutes Maß für unsere eigene Bedeutung kommen. Ars vivendi, die Kunst des Lebens, ist eben eng mit Ars moriendi, der Kunst des Sterbens, verbunden.
Allen einen guten Frei-tag.
Stephanie nimmt uns an einen wunderbaren Ort mit und schenkt uns mit ihrem Foto herrliche Augenferien. Danke dir!
Ich ermahne dich, Ikarus, dich auf mittlerer Bahn zu halten, damit nicht, wenn du zu tief gehst, die Wellen die Federn beschweren, und wenn du zu hoch fliegst, das Feuer sie versengt. Zwischen beiden fliege.
Ovid, 43 v. Chr. – 17 n. Chr.
In einem Heißluftballon fährt es sich gut in wunderschöner Landschaft und die Perspektive auf die eigenen Wichtigkeiten verändert sich. Danke an Stephanie für das Foto!
Vertrauen ist ein Geschenk. Schnell kann man Vertrauen verspielen und ein einmal entstandenes Misstrauen ist wie ein falscher Ton, der das gesamte Stück zerstört. Wir Menschen brauchen dennoch immer wieder die Kraft des Vertrauens, damit wir mit unserer Angst umgehen können. Das Vertrauen, dass es andere Menschen doch gut meinen, dass Dinge einen guten Ausgang nehmen, Katastrophen fernbleiben. Vielleicht brauchen wir das bei der heutigen Wetterlage auch, denn für uns hier sind schwere Unwetter vorhergesagt und das bei schwülsten Temperaturen.
Hitze und Schwüle sind für viele Menschen massiv belastend, vor allem kranke, alte und behinderte Menschen sowie Tiere und Kinder können extrem leiden. Achten wir also heute darauf, dass es den Menschen in unserer Umgebung gut geht und dass wir heute alle einander im Auge haben, damit alle am Abend auch gut und gesund nach Hause kommen können. Unwetter haben eine Kraft, die wir als Menschen kaum beeinflussen können, weshalb sie schon immer Angst in Menschen ausgelöst haben. Die Natur zeigt uns, dass wir Respekt haben sollen und das macht sehr viel Sinn. Sie ist mächtiger als wir.
Allen einen sturmfreien und nicht allzu schwülen Tag.
Herausfordernde Tage durch Wärme und Aufgaben. Manche freuen sich auf den Beginn der Sommerferien zum Wochenende, andere haben noch einige Wochen Arbeit vor sich, ehe sie vielleicht auch in die Auszeit starten können. Wie schön, wenn das möglich ist. Menschen, die krank, alt oder behindert sind, haben solche Möglichkeiten nicht wirklich in der Form wie andere. Kurzzeitpflege mag Angehörigen Luft verschaffen, dem Betroffenen vielleicht nicht in dem Maße. Wem es an Geld mangelt, braucht einen guten Plan für eventuell sechs Ferienwochen mit Kindern, wenn Programme rar sind.
Es sich daheim schön machen, ist eine gewaltige Herausforderung, vor allem für Frauen, denn kaum sitzen sie mal irgendwo, sehen sie die welke Blüte, die abgezupft werden will, die Waschmaschine piepst und wenn alle ein Eis wollen, wird es ihr nicht in jedem Fall an ihren Liegestuhl serviert. Wer also Ferien zuhause plant, braucht einen guten Plan, damit sich alle in den kostbaren Tagen erholen können. Absprachen, Ideen sammeln, Ausflugsziele in der eigenen Stadt oder Wanderungen in die Umgebung sollten vorab besprochen werden, damit dann, wenn die Ferien losgehen, eine Mischung aus „wir unternehmen was“, „wir ruhen daheim aus und lesen, basteln etc.“ ein wenig vorbereitet ist, um nicht in „uns ist langweilig“-Krisen zu fallen.
Großartig, wenn man Garten oder Balkon oder in der Nähe viel Natur hat – da merken wir erst, welche Geschenke das für uns sind.
Wenn es früh morgens bei solchen Temperaturen regnet wie heute, weiß ich, dass es ein unschön schwüler Tag werden wird, was gar nicht mein Wetter ist.
Der Bruder leidet sehr unter der Schwüle, er sitzt und schwitzt im Windelpaket mit seinem dicken Verband am Knie und freut sich über eine Erfrischungsdusche in Form von Hydrolaten – das sind Pflanzenwässer, die herrlich erfrischend sind. Im Moment genießt er eine Mischung aus Aloe Vera Gel und Weingeist mit Pfefferminzhydrolat und strahlt, wenn ich Zirbelkieferhydrolat um ihn herum versprühe. Da merkt man, wie er sich entspannt.
Gerade Menschen, die sich bei der Hitze nicht mal zwischendurch duschen oder waschen können, sind auf unsere Hilfe bei solchen Tagen angewiesen. Hydrolate und Gele sind perfekte Alltagshelfer. Und die Mischung mit Aloe Vera Gel und Pfefferminze, im Kühlschrank gelagert und auf heiße Beine gesprüht ist ein echter Genuss. Eine Waschschüssel mit Naturschwamm und ein wenig Zitronenbademilch sind schöne Erfrischungsmomente und füllen dazu den Raum mit Wohlgeruch.
Zirbelkiefer – ich mag das Wort „Arve“ viel lieber. Herrliches Holz, wunderschöner Duft. Hier ein Exemplar aus dem großartigen Primaveragarten in Oy-Mittelberg.
An Weltenschönheit sind wir selten hingegeben, dabei finden wir das in jeder Pflanze und Landschaft. Was wir leichter nachvollziehen können ist die Erkenntnis, dass wir jetzt viel im Außen sind, uns das Leben in die Welt zieht und wir uns darin durchaus auch verlieren können. Die Innerung, der Weg nach innen, fällt vielen im Winter leichter.
Beides gehört dazu im Jahreskreis, das Schwingen mit dem Außen und das Zurückschwingen ins Innere. Es ist schön, wenn wir im Außen das Innen im Bewusstsein halten können und umgekehrt wie im Yin- und Yangsymbol, in dem im Einen der Keim des Anderen ruht.
Am Sonntag, 25. Juni, haben wir einen Aufstellungstermin um 11 Uhr frei – wer gern ein Thema aufstellen mag, möge sich schnell bei mir melden.
Am 27. Juni freue ich mich auf den Vortrag um 19.30 Uhr in der Alten Synagoge Kitzingen im Rahmen der VHS mit dem Thema, wie wir mit unseren inneren Stimmen wie dem Kritiker und anderen umgehen können. An der Abendkasse wird ein kleiner Unkostenbeitrag erhoben, ohne Anmeldung. Ich freue mich, euch zu sehen!
Allen einen frohen Montag. Dieses Naturwunder hat Stephanie fotografiert. Danke für das Bild!
Es ist in dieser Sonnenstunde
An dir, die weise Kunde zu erkennen:
An Weltenschönheit hingegeben,
In dir dich fühlend zu durchleben:
Verlieren kann das Menschen-Ich
Und finden sich im Welten-Ich.
Wochenspruch für diese Woche aus dem anthroposophischen Seelenkalender von Rudolf Steiner
Diese Woche starten bereits in den ersten Bundesländern die Sommerferien. Für viele gehört der Aufenthalt am Meer dazu. Stephanie hat die Fahrt übers Meer mit der Kamera begleitet, Danke für dein tolles Foto!
Es gibt Gebäude, die einfach schön sind. Sie strahlen bereits von Außen etwas Einladendes aus, fügen sich harmonisch in die Landschaft ein, wirken warm und wohlig. Wenn man so ein Gebäude betritt, spürt man oft auch im Inneren diesen Eindruck von Hülle, Geborgenheit und froher Stimmung. Vielen Menschen geht es so, wenn sie an die Hobbithöhlen in Herr der Ringe-Filmen denken. Architektur ist für uns Menschen viel wichtiger als wir meinen. Grauenhafte Betonsilos, in die Menschen gestopft werden, lösen andere Gefühle in uns aus als Gebäude, die vielleicht auch viele Menschen beherbergen, doch organischer gestaltet sind, mit anderen Materialien, im Außen vielleicht mit mehr Grün – all das macht etwas aus.
Begrünung von Hauswänden schafft nicht nur Wohnraum für viele nützliche Insekten, sondern hilft auch beim Kühlen, vorausgesetzt, die Pflanzen sind sinnig gewählt. Die grüne Hülle summt und brummt und beschattet, sie erinnert uns dadurch auch an die Natur, in der wir Halt und Heilung finden, denn Dr. Wald und Dr. Garten sind die besten Therapeuten für Verstimmungen. Ästhetik durch schöne Formen, Farbgestaltung, Verwendung einladender Materialien etc. ist durchaus für unser Empfinden wichtig, nicht umsonst heißt es „Das Schöne, das Wahre und das Gute“. Allen ein schönes Wochenende in einer Umgebung, die auch im Bereich des Schönen dem Herzen etwas geben kann.
Eines der zauberhaft bewachsenen Holzhäuser der Klinik Arlesheim. Auf dem Klinikgelände wird bald einer der erstaunlichsten Krankenhausneubauten starten – ein Holzhaus mit organischen Formen, durchdacht, stimmig und schön und passend zu den alten Gebäuden wir das auf dem Foto. Ich bin gespannt, wenn der Klinikneubau fertig ist (https://neubau.klinik-arlesheim.ch/neubauten/neubau-klinik-arlesheim). Ein Ort zum Gesunden darf schön von Außen und Innen sein.